Über den ADFC Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Die ADFC Ortsgruppe Höhenkirchen-Siegertsbrunn wurde 2019 gegründet. Das Hauptmotiv für die Gründung war der Wunsch nach einer besseren Infrastruktur für Radfahrer:innen im Ort.

Seitdem treffen wir uns regelmäßig in kleineren oder größeren Kreisen, vor allem um über verkehrspolitische Themen zu reden. Wir haben daneben aber auch andere Aktionen und Themen  im Blick, wie z.B.

  • einen Infostand zum Garagenflohmarkt
  • Unterschriftensammlung für den Radentscheid
  • Fahrradcodierung
  • Fahrsicherheitstraining für Erwachsene - wir haben zwei ausgebildete Trainer:innen im Ort!
  • Feierabendtour - bald haben wir auch einen ADFC Tourguide im Ort

Es gibt alle zwei Monate einen Stammtisch. Wir freuen uns immer über neue Gesichter und sind an einem Meinungsaustausch interessiert. Gerne könnt ihr auch Erik oder Björn per Mail kontaktieren.

Weiter unten auf dieser Seite findet ihr weitere Informationen, Links etc...

 

 

Verkehrspolitische Themen

ISEK

Im Jahr 2017 bewarb die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn sich für die Aufnahme in die Städtebauförderung. Im Rahmen der Städtebauförderung wurde Höhenkirchen-Siegertsbrunn daher aufgefordert, ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) als Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde zu erstellen.

Auf der Website der Gemeinde ist der Abschlussbericht des ISEK einsehbar.

In diesem Bericht sind die Verkehrszahlen von 2015 auf der Bahnhofstraße (10.200 KfZ/Tag) und eine Prognose für 2025 (13.700 KfZ/Tag) aufgeführt.

Mit mehr als 8.000 Kfz/24h sollen gemäß RASt 06 für Radfahrer:innen im Längsverkehr Radverkehrsanlagen geschaffen werden. Das können sowohl markierte Angebote (Radfahrstreifen oder Radschutzstreifen) als auch bauliche Anlagen sein. Damals und bis heute gibt es jedoch auf den Hauptstraßen diese baulichen Anlagen nicht.

Der Wunsch nach einer besseren Infrastruktur für den Radverkehr war der Anlass, die ADFC Ortsgruppe zu gründen.

ADFC

Die Mitglieder sammelten die ihnen bekannten Problemstellen in einer OpenStreetMap und präsentierten das Ergebnis der Gemeindeverwaltung. Daraufhin gab es eine gemeinsame Befahrung mit der Bürgermeisterin, wo die wichtigsten Stellen gezeigt und besprochen wurden.
Im November 2020 baten wir die Bürgermeisterin, im Gemeinderat einen Antrag für die bauliche Gestaltung der Übergänge an den Ortseingängen (Einfädler) zu stellen. Dazu zeigten wir Musterlösungen des Ministeriums für Verkehr in Baden-Württemberg, die auf unsere Situation gut anwendbar sind.

Gesamtkonzept für den Rad- und Fußverkehr

Im nächsten Schritt beauftragte die Gemeinde einen Verkehrsplaner damit, ein Gesamtkonzept für den Rad- und Fußverkehr zu erstellen.

Der ADFC wurde zu den Arbeitskreisen für dieses Gesamtkonzept eingeladen und hatte neben Vertretern des Gemeinderates und der Verwaltung ein Mitspracherecht.
Unter anderem wurden hier auch wieder die "Einfädler" besprochen und die bereits präsentierten Musterlösungen in das Konzept aufgenommen.
Die Meinung der Bürger:innen wurde in mehreren öffentlichen Workshops abgefragt. Ende 2022 wurde der Abschlussbericht im Gemeinderat vorgestellt.

Eine Zusammenfassung des Konzeptes kann auf der Webseite der Gemeinde gefunden werden.

Im Februar 2023 wurde dann im Gemeinderat der erste Teil der Umsetzung des Konzeptes beschlossen. Die Gesamtmaßnahme soll bis 2030 umgesetzt werden.

Begonnen wird im Laufe des Jahres 2023 auf der Münchner Straße - dort sollen beidseitig Fahrradschutzstreifen angebracht werden.

Der ADFC vor Ort freut sich über die Umsetzung und wird diese natürlich kritisch begleiten.

Überholabstand

Ein ausreichender Überholabstand zwischen Kfz und Fahrrad ist entscheidend für die Sicherheit von Radfahrer:innen.

Um auf den Mindestabstand zwischen Rad und Autofahrer aufmerksam zu machen und um zu zeigen, welchen Einfluss das neue Verkehrskonzeptes hat, hat der ADFC vor Ort angefangen, den Abstand von Radfahrern und überholenden KFZ zu messen. Dabei handelt es sich um eine statistische Erfassung der Abstände ohne individuelle Zuordnung zu einzelnen Ereignissen.

Dies wurde im Jahr 2022 in der Stadt München schon sehr erfolgreich praktiziert und wird nun im kleineren Rahmen in unserer Gemeinde fortgeführt.

Der Fahrradklimatest

Alle 2 Jahre führt der ADFC deutschlandweit eine Online-Befragung durch: den Fahrradklimatest. Höhenkirchen-Siegertsbrunn hat es 2020 und 2022 in die Wertung geschafft, d.h. die Mindestanzahl von Befragungen wurde erfüllt.

Hier ist das Ergebnis des Fahrradklimatests für unsere Gemeinde im Detail zu sehen.

Damit ist eindeutig: die Fahrradfahrer:innen sind nicht sehr zufrieden mit der Situation und es ist dringend geboten, dass sich etwas ändert.

Komoot - Account der Ortsgruppe

In dem Komoot - Account der Ortsgruppe haben wir ein paar kleinere und größere Touren um den Ort herum gesammelt. Unter anderem auch die geplanten Feierabendrunden.

Aktiv mitarbeiten

Der ADFC lebt durch die Mitarbeit seiner aktiven Mitglieder. 

Die Information und Koordination der ehrenamtlichen Arbeit findet bei unseren Stammtischen oder nach Bedarf bei informellen Treffen, teilweise auch online, statt.

Wenn Du mitmachen möchtest, melde dich gerne bei uns oder komm zu unseren Treffen.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.

Rücksicht macht Wege breit

Rücksicht macht Wege breit!

Über die richtige Benutzung unserer Wege

Logo

Die Position des ADFC Höhenkirchen-Siegertsbrunn zum Verkehrskonzept

Die Position des ADFC Höhenkirchen-Siegertsbrunn zum Gesamtkonzept für Rad- und Fußverkehr für die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Anhalteweg

20 Km/h machen den Unterschied!

Warum auch vermeintlich kleinere Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit große Folgen haben können und eine Beschränkung auf 30 km/h innerorts die Verkehrssicherheit deutlich verbessern würde.

Newsletter

Der ADFC München gibt regelmäßig einen E-Mail-Newsletter heraus. Wenn du ihn abonnierst, bleibst du immer auf dem Laufenden und erfährst zuverlässig, was bei uns los ist.

Verkehrsregeln in vielen Sprachen

Die Arbeitsgruppe Soziales hat die wichtigsten Verkehrsregeln in verschiedene Sprachen übersetzen lassen. Die Flyer können von allen Interessierten heruntergeladen, vervielfältigt und verteilt werden.

40 Jahre ADFC München

Seit 1981 setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München für eine flächendeckende, sichere und zukunftsfähige Radinfrastruktur in München ein. Zum 40. Jubiläum gibt's ein buntes Magazin rund um den Verein und seine Aktivitäten.

Ein Altstadt-Radlring für München

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) München hat ein umfangreiches Verkehrskonzept für einen Altstadt-Radlring entwickelt. Die Broschüre verdeutlicht, wie das Projekt konkret umgesetzt werden kann.

Verkehrspolitisches Programm des ADFC München

Wohin radelt München? Forderungen an eine nachhaltige Verkehrspolitik.

Zweite überarbeitete und aktualsierte Auflage, 2018.

Kontakt

ADFC München, Ortsgruppe Höhenkirchen-Siegertsbrunn

E-Mail: hoehenkirchen-siegertsbrunn [at] adfc-muenchen.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 200.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrenden auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer:in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

  • Wo bekomme ich Radkarten?

    Mit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.

  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt